VOM WEISSEN SAFT ZUM SCHWARZEN GUMMI
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KAUTSCHUK HÄLT DIE WELT IN BEWEGUNG
70 % der weltweiten Kautschukproduktion wird in der Reifen - und Autoindustrie verwendet.
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40.000 PRODUKTE
30 % der weltweiten Kautschukproduktion dient der Herstellung von über 40.000
Produkten des industriellen persönlichen Bedarfs.
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BEEINDRUCKENDE HOLZNUTZUNG
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Während ihrer Umtriebszeit absorbieren Kautschukplantagen CO2 und wirken so dem Klima-
wandel entgegen. Nach der Fällung wird ihr wertvolles und vielseitig verwendbares Holz der
Holzindustrie zugeführt und zu zahlreichen Bau- und Holzprodukten verarbeitet.

Rentabilität

Die Rendite im Handelsgeschäft ist von mehreren Faktoren abhängig. Besonders wichtig dabei ist die Frage, wie oft etwa innerhalb eines Jahres mit dem vorhandenen Kapital Handelstransaktionen umgesetzt werden können. Je nach Produkt und Distanz zwischen Export- und Importland variiert dies.

Im Kautschukhandel zwischen Afrika und Lateinamerika respektive Asien beträgt die durchschnittliche Transaktionsdauer 8 bis 12 Wochen. Das Handelskapital kann somit 4 bis 6 Mal im Jahr eingesetzt werden.

Die Handelsmargen sind der zweite wesentliche Faktor, die sich auf den operativen Bruttogewinn des Handelsgeschäfts auswirken. In der Regel gilt: Je höher die Verarbeitungsstufe des Rohstoffes ist, desto geringer ist die Marge. Bei den TSR-Kautschuk-Standardprodukten (Technically Specified Rubber), die nach der Verarbeitung in der Fabrik als industrielle Vorleistungsgüter verkauft werden, beträgt sie zwischen 2 und 6 Prozent, während sie beim unverarbeiteten Rohkautschuk zwischen 6 und 12 Prozent liegt.

Multipliziert man die Handelsmarge mit der Anzahl jährlicher Transaktionen, ergeben sich für den Handel mit Rohkautschuk jährliche Bruttogewinne von 24 bis 72 Prozent, respektive für Kautschuk-Standardprodukte eine jährliche Bruttomarge von 8 bis 36 Prozent. TIMBERFARM-GloReg erwartet mit den aktuellen Handelsaktivitäten eine jährliche Bruttorendite zwischen 35 und 40 Prozent.