VOM WEISSEN SAFT ZUM SCHWARZEN GUMMI
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KAUTSCHUK HÄLT DIE WELT IN BEWEGUNG
70 % der weltweiten Kautschukproduktion wird in der Reifen - und Autoindustrie verwendet.
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40.000 PRODUKTE
30 % der weltweiten Kautschukproduktion dient der Herstellung von über 40.000
Produkten des industriellen persönlichen Bedarfs.
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BEEINDRUCKENDE HOLZNUTZUNG
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Während ihrer Umtriebszeit absorbieren Kautschukplantagen CO2 und wirken so dem Klima-
wandel entgegen. Nach der Fällung wird ihr wertvolles und vielseitig verwendbares Holz der
Holzindustrie zugeführt und zu zahlreichen Bau- und Holzprodukten verarbeitet.

Der Panamakanal wird 100-jährig

Am 15. August 1914 wurde der Panamakanal eröffnet und das erste Schiff konnte den Panamakanal befahren. 100 Jahre später haben bereits 1 Million Schiffe diese 82 Kilometer lange Passage gewählt. Viele von ihnen, um sich die 13’000 km lange Strecke rund um das Kap Horn zu ersparen.

Die Franzosen hatten 1881 mit dem Bau begonnen, mussten aber aufgeben, weil sie die bautechnischen Herausforderungen unterschätzt hatten und außerdem Tausende von Arbeitern an Gelbfieber und Malaria erkrankten und starben. 1904 unternahmen die Amerikaner einen neuen, diesmal erfolgreichen Anlauf und vollendeten 1914 den Kanalbau. Das Bauwerk wurde 1994 von der Amerikanischen Ingenieurgesellschaft (American Society of Civil Engineers) als eines der sieben Wunder der modernen Welt ausgezeichnet.

Ende 1999 übergaben die USA, welche den Panamakanal bis zu diesem Zeitpunkt selber und auf eigene Rechnung bewirtschafteten und verwalteten, an Panama. Abhängig nach Größe und Gewicht bezahlen Ozeanriesen zwischenzeitlich bis zu einer halben Million US$ für eine Durchquerung. Nicht überraschend also, dass bei diesen Preisen und rund 40 Schiffen am Tag, die staatliche APC (AUTORIDAD DEL CANAL DE PANAMÁ), welche den Panamakanal heute betreibt, als Multi-Milliarden-Unternehmen für Panama ungeheuer wichtig ist und sehr viel zum wirtschaftlichen Aufschwung Panamas beiträgt.

Der Panamakanal wird derzeit ausgebaut. Die Zufahrtskapazitäten werden durch zusätzliche und größere Schleusen (427 m lang und 55 m breit) verdoppelt. Der Ausbau, der 2007 begann, hat sich aus finanziellen Gründen zwar verzögert, scheint jetzt aber seiner Vollendung bis 2017 zuzusteuern.

© TIMBERFARM

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