VOM WEISSEN SAFT ZUM SCHWARZEN GUMMI
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KAUTSCHUK HÄLT DIE WELT IN BEWEGUNG
70 % der weltweiten Kautschukproduktion wird in der Reifen - und Autoindustrie verwendet.
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40.000 PRODUKTE
30 % der weltweiten Kautschukproduktion dient der Herstellung von über 40.000
Produkten des industriellen persönlichen Bedarfs.
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BEEINDRUCKENDE HOLZNUTZUNG
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Während ihrer Umtriebszeit absorbieren Kautschukplantagen CO2 und wirken so dem Klima-
wandel entgegen. Nach der Fällung wird ihr wertvolles und vielseitig verwendbares Holz der
Holzindustrie zugeführt und zu zahlreichen Bau- und Holzprodukten verarbeitet.

Holzindustrie

Frankfurt macht Schule mit HolzIn Frankfurt wird das weltweit größte aus Holzmodulen zusammengesetzte Schulgebäude für rund 2.000 Schüler gebaut. Das kommt nicht von ungefähr, in der Stadt gilt für kommunale Neubauten der Passivstandard. Darunter wird ein Gebäude verstanden, welches aufgrund guter Wärmedämmung und mittels Wärmetauscher in der Regel keine klassische Gebäudeheizung benötigt. Das ist zwar bei Holzmodulbauten nicht hundertprozentig gewährleistet, sie verbrauchen jedoch so wenig Heizenergie, dass für Holzmodulbauten Ausnahmebestimmungen gelten. In der Gesamtbetrachtung könnten Holzbauten sogar besser abschneiden als Passivhäuser, sind Experten überzeugt. Die Herstellung eines Gebäudes aus Stahl und Beton kann so viel Energie verbrauchen wie der Betrieb in den folgenden 30 bis 40 Jahren.

„Wer Ressourcen schonen und die Klimabilanz verbessern will, sollte beim Baumaterial ansetzen”, meint Patrick Suter, Geschäftsführer von Erne-Holzbau, dem wichtigsten von mehreren Bauunternehmen, welche die Holzmodule für die Frankfurter Schulen liefern. Holz ist ein nachwachsender erneuerbarer Rohstoff und genießt einen guten Ruf als Bau- und Werkstoff. „Bei Holz gibt es kein Recyclingproblem und zudem bindet das Holz das Treibhausgas Kohlendioxid und entlastet somit das Klima”, sagt der Bauingenieur.